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Eberhard Hübener – wer ist das?



Ein alter Hippologe, der ...

  • als Kind und Jugendlicher im baltendeutschen kaiserlich-russischen Rittmeister a.D. Nicolai Witte einen herausragenden Lehrer hatte,
  • als gestandener Mann noch „an der goldenen Longe“ bei Burchard von Jena „den leichten Sitz mit stabilem Fundament“ erlernte,
  • und von Jenas Fähigkeit, Pferde auf das „Reiten über Hindernisse“ einzustimmen und sich „rittig zu machen“, bewunderte,
  • sonst – jetzt reiterlich weitgehend auf sich allein gestellt – ritt, las, nachdachte und wieder ritt,
  • seine Erfahrungen und Erkenntnisse gern schreibend weitergibt
  • und sich zur angestammten Reitlehre bekennt.


Beruflich nicht „vom Fach“, ohne Turnierlorbeeren, ein Freizeitreiter reinsten Wassers sozusagen.

Wer meine Bücher liest, wird über die Begriffe „Freizeitreiter“ und „nur zum Vergnügen reiten“ anschließend allerdings vielleicht ein wenig nachzudenken haben
.

 

 

Hier ritten meine Eltern in der 30er Jahren. Hier hoben sie mich in den Sattel.
Der Miniaturgarten, in dem mein großer Lehrer Nicolai Witte wirkte, wurde bis
in Hitlers Irrsinns-Krieg hinein zur Pflanz- und Pflegestätte meines reiterlichen Glücks.

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