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Pressestimmen zu
„...und ritt nur zu meinem Vergnügen“
„Ein deutsches Schicksal, spannend in den historischen Zusammenhang gestellt... Eine unterhaltsame Lektüre, die zugleich zum Nachdenken anregt.“ St. Georg
„...sticht aus dem reichhaltigen Angebot an Pferdebüchern heraus.“ PferdeWelt
„...sehr persönlich, sehr engagiert, kompetent und lesenswert.“ Agnes Issenmann, Freizeit im Sattel
„Sein Pferdebild ist die Totale, die Verstand und Herz und alle Sinne einbezieht...“ Wolfram Baentsch, Die Welt
Ein Buch, „das davon kündet, wieviel Freude Menschen im Sattel und im Umgang mit Pferden erfahren.“ Barbara Plaga, Das Ostpreußenblatt
„Hier findet sich ein weiterer Baustein zur Diskussion über das Schicksal Gubener Juden...“ Gerhard Gunia, Lausitzer Rundschau
„Gerade diese nachdenklichen Passagen, in denen es auch um Schuld und Mitschuld geht, geben dieser ehrlichen Lebenschronik ein besonderes Gewicht.“ Frankfurter Allgemeine
„...zeichnet ein so lebendiges, sympathisches Bild des <Rittmeisters>, daß wohl mancher Grazer bei der Lektüre wieder bei seinem alten Lehrer im Sattel zu sitzen meint.“ Neue Zeit
„...hat in seinen Lebenserinnerungen einmal eine ganz andere Seite der Reiterei zum Klingen gebracht, die von so unendlich vielen Hobbyreitern mit- und nachempfunden werden kann.“ Günter N. Braun, Winsener Anzeiger unter der headline „Vergnügliches auch über Winsener Reitersleute“
„...hat sich mit seinem ersten Buch bundesweit in die Herzen der Reiter und Pferdeliebhaber geschrieben.“ Edith Lund, magazin
„Hübener geht es nicht um Turniererfolge, um glanzvolle Auftritte oder funkelnde Pokale, sondern um ein Lebensgefühl, das nur die verstehen können, die selbst von dem <Pferdevirus> befallen sind.“ Nanette Franke, Nord Heide und Elbe Geest
„Hübener ... legt mit seinem Buch ... eine hippologische Gute-Nacht-Geschichte vor, die informativ und unterhaltend zugleich ist.“ Jörg Savelsberg von der PferdeWelt im Vorwort zu einem Interview mit dem Autor
„Dieses Buch ist ein gutes Weihnachtsgeschenk und von bleibendem Wert.“ Friedrich-Karl von Düsterlohe, Der Gelbe Kreis.
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